Kurrentschrift professionell transkribieren lassen

Handschriftliche Briefe, Tagebücher, Kochrezepte und Urkunden aus dem 18. und dem frühen 19. Jahrhundert wurden in der Deutschschweiz in Kurrentschrift geschieben. Auch die gedruckete Schrift, die Fraktur, wie sie in etwa in Zeitungen verwendet wurde, ist heute nicht mehr für alle flüssig lesbar. Transkriptionen fördern die Inhalte wieder zu Tage.

Ablauf

Wie lasse ich Kurrentschrift transkribieren?

Für eine erste Einschätzung genügen gut lesbare Fotos oder Scans, der Umfang und die gewünschte Genauigkeit. Je nach Zweck ist eine Zusammenfassung, eine lesenahe oder eine wortgetreue Übertragung sinnvoll.

Handgeschriebener Liebesbrief mit Datum 16.3.1874 verziert mit getrockneten Blättern, Moos und rotem Band in der oberen linken Ecke.

Historische Handschrift

Briefe, Tagebücher und Urkunden werden digitalisiert, gelesen und fachlich eingeordnet.

Digitale Aufbereitung eines Tagebucheintrags von Pauline Escher mit lesbarem Transkript und historischer Abbildung.

Verständliche Übertragung

Die Transkription macht Inhalte wieder lesbar – passend zum gewünschten Zweck und in damaliger oder heutiger Schreibweise.

Zwei Formen der Übertragung

Stufe 1 · Zusammenfassung

Sie erfahren, worum es geht – ideal zur Triage grosser Bestände.

Stufe 2 · Lesenahe Transkription

Vollständiger Text in damaliger oder heutiger Orthografie, gut lesbar für die Familie.

Mensch + KI: das Beste aus beidem

Ich arbeite mit KI-gestützter Handschriftenerkennung (Transkribus) – und prüfe jede Zeile von Hand. Namen, Orte, schwierige Passagen und historischer Kontext brauchen ein geübtes Auge. Ihre Dokumente behandle ich vertraulich.

Sie möchten wissen, was in einem alten Brief steht?

In einem kurzen, kostenlosen Erstgespräch klären wir Bestand, Ziel und sinnvolle nächste Schritte.